Konzerte, Shows & Musicals

!Verlegt in 2022! Der Herr der Ringe & Der Hobbit – Das Konzert

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08.01.2022 00:00 Kuppelsaal

Samstag, 8. Januar 2022, Kuppelsaal, Hannover
Peter Jacksons Filmerfolg feiert 20. Jubiläum als
Live-Konzert mit großem Orchester, der Tolkien-Familie sowie den
Welterfolgen von Oscar-Preisträger Howard Shore, Annie Lennox, Enya und Ed Sheeran | Filmgäste machen das Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis
Karten gibt es ab sofort an allen bekannten VVK-Stellen und auf www.eventim.de.
Bei einer kurzfristigen Verschiebung der Veranstaltung behalten die Karten ihre Gültigkeit.
OXFORD – Die Hobbits kommen zum 20. Jubiläum nach Hannover! Ein Hobbit Special Guest sowie die Stimme Sarumans, Sir Christopher Lee, führen alle Filmmusik-Liebhaber in die fantastische musikalische Welt des „Herr der Ringe”. In einem großen Konzerterlebnis mit symphonischen Orchester, Chor und Stargästen wird die sagenhafte Welt der Hobbits, Elben und Orks zum Leben erweckt. Von den bedrohlichen Klängen Mordors und dem schrillen Angriff der schwarzen Reiter bis hin zu den wunderschönen lyrischen Melodien der Elben – fast 100 Mitwirkende werden die Schlossbergbühne Kasematten in einen musikalischen Schauplatz Mittelerdes verwandeln.
Diese Veranstaltung findet unter Beachtung aller staatlicher Vorgaben statt, den Besuchern wird wenn nötig vor Ort ein Antigenschnelltest angeboten.
TRAILER
https://www.dropbox.com/s/cztqupwj7rtmhk4/Der%20Herr%20der%20Ringe%20%26%20Der%20Hobbit%20Trailer.mov?dl=0
FOTOS
https://drive.google.com/drive/folders/1hkdr6Z-6BUa3xWtPhrz26rGUoluQaORI

Ein Hobbit aus dem Film als Special Guest sorgt für besondere Laune und Royd Tolkien erzählt persönlich die Geschichten seines Großvaters J.R.R. Tolkien. „Der Herr der Ringe und der Hobbit – das Konzert”, ist das einzige Konzert, das von einem grossen Star aus den Filmen initiiert wurde und mit Einspielungen brilliert: „Saruman” Sir Christopher Lee, begrüßt die Besucher von der Leinwand aus!
Komponist Howard Shore schuf einen Grossteil der Musik für die Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ und „Der kleine Hobbit” und wurde für dies mit einem Oscar ausgezeichnet. Seine Leitmotive lassen wie bereits bei Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ das Publikum leibhaftig spüren, wenn der Ring seine Macht entfaltet und den Träger aller Macht korrumpiert: Eine Parabel, die bestens auch ins heutige Zeitalter passt. Das Konzert hat so viel Schwung, dass am Ende alle Gäste begeistert mittanzen. Stargast Sky du Mont sagte nach seinem ersten Konzert in der ARD: „So etwas habe ich noch nie erlebt, dass das Publikum so begeistert ausflippt.” Ben Becker weinte vor Freude nach seinem ersten Auftritt als Sprecher, und meinte ebenfalls, er habe so etwas noch nicht erlebt.
Aus den beiden Filmtriologien hat Pippin-Darsteller Billy Boyd in den vergangenen Jahren als Stargast mitgewirkt, der für Peter Jackson „Edge of Night“ in Der Herr der Ringe sowie „The Last Goodbye“ in Der Hobbit komponiert und gesungen hat. Er wird diese Werke bei ausgewählten Konzerten in Deutschland live präsentieren. Billy Boyd war ursprünglich nur als Schauspieler durch den Regisseur Peter Jackson verpflichtet worden, sang aber eines Nachts in einer Karaoke-Bar in Neuseeland so beeindruckend, dass ihn die Produzenten fragten, ob er ein Lied für den Film komponieren könne, da Komponist Howard Shore mit weiteren Liedern noch nicht so weit war? Am übernächsten Tag präsentierte Billy Boyd in Peter Jacksons Haus drei selbstkomponierte Songs – einen Tag später wurde eine Szene mit dem neuen Song „Edge of Night“ gedreht!
Die Presse feiert „Der Herr der Ringe & der Hobbit – das Konzert” als „hochemotionales und mythisches Erlebnis” und preist:
„Knapp 100 Akteure – vom gut aufspielenden Orchester über den stimmstarken Auenland- Chor bis hin zu den hervorragenden Solisten – zeigten Einsatz, um das Publikum in Tolkiens welt- berühmte Fantasy-Welt zu versetzen… Ob bombastisch mit Pauken und Gong oder elbenhaft zarten Flötentönen: Immer wieder erklangen die bekannten, Oscar-prämierten Melodien von Howard Shore aus der Filmtrilogie, die sofort für das passende „Kino im Kopf“ sorgten…. Auf den Stühlen hielt es dann am Ende weder Publikum noch Musiker: Das Publikum schaffte es mit stehenden Ovationen, die Akteure zu drei Zugaben auf die Bühne zu holen“ (s. Pressestimmen unten).
J. R. R. Tolkien
John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973) wurde mit seinem Romanzyklus „Der Herr der Ringe“ weltberühmt. Ein ganzes Leben lang widmete er sich der ‚Historie’ seines fiktiven Reiches Mittelerde. Nicht nur George Lucas hat für seine „Star Wars“-Reihe sichtlich Inspiration gewonnen. Seine Erzählungen dienten auch vielen weiteren Werken als Vorlage, wobei vor allem die Neuverfilmung von Peter Jackson eine Renaissance des Ring-Kultes ausgelöst hat. In der Filmtrilogie „Der Hobbit“ wurde diese fortgesetzt.
Schon früh entdeckte J.R.R. seine Liebe zu Sprachen. Walisisch, Altenglisch, Griechisch, Französisch und Deutsch gehörten während seiner Schulausbildung zu seinen bevorzugten Fächern. Nach dem Tod der Mutter wurde Tolkien zunächst von einer Tante, später von einer Pflegefamilie aufgezogen. Ab 1911 studierte er am Exeter College in Oxford, graduierte 1915 und zog 1918 in den Krieg. Im Jahre 1925 wurde Tolkien zum Professor an der Universität Oxford berufen, wo auch seine Idee für den „Hobbit“ geboren wurde. Eigentlich als Unterhaltung für seine Kinder gedacht und zunächst ohne den Gedanken an eine kommerzielle Publikation geschrieben, wurde der „Hobbit“ durch die Vermittlung einer ehemaligen Studentin Tolkiens dem Verlag Allen&Unwin vorgelegt, der die Erzählung im Jahre 1937 veröffentlichte. Obwohl „Der Kleine Hobbit“ kein Bestseller war, gab es Nachfrage für eine Fortsetzung der Geschichte.
Von 1936 bis 1949 schrieb Tolkien „Der Herr der Ringe“. Die ersten beiden Bände erschienen 1954 – ein Kult war geboren. 1973 starb Tolkien im Alter von 81 Jahren. Sein Sohn Christopher sorgte nach seinem Tod für die Veröffentlichung weiterer Geschichten aus Mittelerde. Rund 25 Jahre nach seinem Tod begann mit einem Budget von 190 Millionen Dollar die Produktion der Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“. Sie wurde weltweit zu einer der erfolgreichsten Filmproduktionen aller Zeiten.

SPECIAL GUESTS IN DEUTSCHLAND
Royd Tolkien
Royd Allan Reuel Tolkien (* 1969 in Rochester, Kent) ist ein Urenkel von J.R.R. Tolkien. Er war mit einem Gastauftritt in Peter Jacksons Verfilmung des Herrn der Ringe zu sehen. Royd Tolkien wurde 1969 als zweites Kind von Hugh Baker und Joan Tolkien, einer Tochter von Michael Tolkien, in Rochester geboren, einer Stadt in der englischen Graftschaft Kent. Aufgewachsen ist er in Sychdyn, einem Ort in der Nähe von Mold im Country Flintshire in Nordwales. Er sagt „most summers would see enthusiasts gather to enact scenes from my great-grandfather`s storylines. In fact, my passion for my great-grandfather`s works led me participate in Jackson`s film trilogy.”
Royd Tolkien arbeitet als Schauspieler auch in Game of Thrones sowie als Musikmanager, Fernsehproduzent und betreibt eine Literaturagentur. In Peter Jacksons Verfilmung des Herrn der Ringe war Royd Tolkien als gondorischer Waldläufer zu sehen, sowie auch in den Hobbit Filmen.
DER CHOR UND DIE PHILHARMONIE DES AUENLANDES KOOPERIEREN MIT
DEM STAATLICH AKADEMISCHEM SYMPHONIE-ORCHESTER
DER REPUBLIK WEISSRUSSLAND
Die Philharmonie des Auenlandes begeistert mit ihrer „entfesselten Lust zu musizieren“ (Pressezitat) ihre Zuhörer in ganz Europa. Die Musik von „Der Herr der Ringe“ bildet seit Jahren den Programmschwerpunkt dieses Orchesters. Seit mehreren Jahren gastiert das Ensemble der „Philharmonie des Auenlandes“ erfolgreich an den bekanntesten Opernhäusern und Konzertsälen Deutschlands, etwa in der Alten Oper Frankfurt, dem Gewandhaus in Leipzig, der Philharmonie München, der Philharmonie Berlin oder der Laeizshalle Hamburg. Dabei sind die Musiker stets ihrer wichtigsten Prämisse treu geblieben: Den besonderen Flair des Auenlandes und das Meisterwerk Tolkiens authentisch zu interpretieren, um ihrem Publikum einen unvergesslichen Abend zu bereiten.
Höchste Qualität und Kontinuität garantiert die enge Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Philharmonischen Symphonieorchester der Republik Weißrussland, welches 1927 als eine der ältesten Institutionen der Sowjetunion gegründet wurde. Die „Belarusian State Philharmonic Society“, zu der heute das Orchester gehört, wurde zehn Jahre später ins Leben gerufen. Das Symphonieorchester gehört seit jeher zu den führenden Orchestern auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion. Einige der gefragtesten Solisten des zwanzigsten Jahrhunderts folgten immer wieder gerne der Einladung dieses Klangkörpers, wie etwa David Oistrach, Yehudi Menuhin, Vladimir Ashkenazy oder auch Isaac Stern. Im Jahr 1996 gelang es, den berühmten russischen Maestro Micha Katz als Chefdirigenten zu gewinnen, der neue Impulse in das musikalische Leben des Landes brachte.

 

PRESSESTIMMEN
„…Faszinierend, wie dann bei diesem Konzert der Funke überspringt. … Und nicht nur echte Frodo-Jünger dürften bei so viel gut gemachter Unterhaltung auf ihre Kosten kommen. …Und siehe da, das Gewandhaus wird zu Mittelerde.“
Leipziger Volkszeitung
„Knapp 100 Akteure – vom gut aufspielenden Orchester über den stimmstarken Auenland-Chor bis hin zu den hervorragenden Solisten – zeigten Einsatz, um das Publikum in Tolkiens weltberühmte Fantasy-Welt zu versetzen… Ob bombastisch mit Pauken und Gong oder elbenhaft zarten Flötentönen: Immer wieder erklangen die bekannten, Oscar prämierten Melodien von Howard Shore aus der Filmtrilogie, die sofort für das passende „Kino im Kopf“ sorgten…. Auf den Stühlen hielt es dann am Ende weder Publikum noch Musiker: Das Publikum schaffte es mit stehenden Ovationen, die Akteure zu drei Zugaben auf die Bühne zu holen.“
Westfalen-Blatt
„Die Stimmung jedenfalls war großartig, viel Zwischenbeifall. Zum Schluss heftiger, stehender Applaus und ein pralles tanzbares Zugabenpaket – das Aegi-Publikum feierte, klatschte und jubelte, als wäre es nach bösen Abenteuern endlich wieder im Auenland. Der Abend hat Spaß gemacht.”
Neue Presse
„Sie werden Augenzeuge einer aufwendigen Inszenierung. … Der Chor und das Orchester spielen den Soundtrack mit großer Wucht und Leidenschaft, derweil die Vokalsolistinnen für lyrische Momente sorgen. … Belohnt wird das Ensemble mit Standing Ovations.”
Osnabrücker Zeitung
„Ein hochemotionales und mythisches Erlebnis nicht nur für eingefleischte „Herr der Ringe”-Fans war das Live-Konzert zur wohl berühmtesten Sage der Welt. … Die Spannung und Romantik der gewaltigen Tonschöpfung mit Anklängen an Wagnersche Opern oder Orffs Carmina Burana war zu jeder Zeit spürbar und sorgte immer wieder für Gänsehaut – und reichlich Applaus für die Künstler.”
Allgemeine Zeitung

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